Style 3

Dieser Artikel wurde auf www.MFG.com vergeben als einer Artikeln in der Ausschreibung im USA für Formätzen


Buyer is seeking to have strainers prototyped in order to test which one or one's will work best for their application. Buyer is seeking to do a minimum run.

Because these are prototypes, Buyer will be working out the details of the final designs from the information gained from these prototypes. Once things are finalized, Buyer will be looking to do a batch run of approximately 3,000 units

Material: 0.010" 301, 302, 304 full hard spring tempered stainless steel.

Approximately 2.500" x 1.030".

Teile

Teilenummer:       Style 3
Material:       Acier inox
Materialgüte:       301, 302, 304


Technische Daten

Kategorie:Formätzen

Größe2.5 x 1.03 x 0.01 inch

Toleranz:0.005

Jährliche Nutzung:1.0

Die folgenden Lieferanten (Drehereien, Fräßereien, Blechbearbeiter, Fertiger, Verarbeiter, Hersteller, Gießereien, Formenbauer, Textilverarbeiter, etc.) bieten Fertigungsdienstleistungen für die verarbeitende Industrie, Maschinenbau... Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Formätzen: Das Formätzen (Photo Chemical Machining, PCM) ist auch als Fotoätzen, fotochemisches Fräsen, Fotobearbeitung, chemisches Fräsen und Konturätzen bekannt. Das Formätzen wird hauptsächlich zur Herstellung dünner und dekorativer Teile verwendet. Das Formätzen gilt als Präzisionsverfahren und wird am häufigsten zur Bearbeitung von Blechen und Folien eingesetzt. Das Formätzen findet in der Elektronik und in der Luft- und Raumfahrt breite Anwendung. Zu den häufigsten Anwendungen des Formätzens gehören Leitungsrahmen für integrierte Schaltungen, aufklebbare Bildschirme für die Oberflächenmontage, optische Dämpfungsglieder, Kodierplatten, Schmuck und Netzgewebe. In der Regel wird mit einem Laserfotoplotter ein Fotowerkzeug mit der gewünschten Geometrie hergestellt. Das Fotowerkzeug gibt genau die Stellen einer fotografischen Schicht frei, die von den Daten aus dem CAD-Programm vorgegeben werden. Als Fotolack werden UV-lichtempfindliche Polymere verwendet. Der Fotolack wird als Flüssigkeit mittels Tauchlackieren, Fließen, Aufwalzen oder Elektrophorese auf das Metallwerkstück aufgebracht. Durch die Beschichtung mit Fotolack wird das Metallblech sensibilisiert. Wenn dieses sensibilisierte Metall in das doppelseitige Fotowerkzeug eingelegt und auf beiden Seiten dem UV-Licht ausgesetzt wird, wird ein Abbild in den Fotolack geätzt. Danach wird das Fotowerkzeug in einer Flüssigkeitszubereitung entwickelt, so dass auf beiden Seiten des Metalls ein dauerhaftes Abbild entsteht.